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Wiesen-Finder · Kaninchen finden

Darf mein Kaninchen das essen?

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Häufig gesucht:

Was dürfen Kaninchen täglich essen?

Kaninchen sind auf faserreiche Pflanzenkost spezialisiert. Die Basis bilden jederzeit verfügbares, hochwertiges Heu und – nach langsamer Gewöhnung – frische Gräser sowie vielfältiges blättriges Grün. Wasser muss immer frisch erreichbar sein. Gemüse ergänzt den Speiseplan; Obst, Karottenwurzeln und andere zuckerreiche Futtermittel bleiben kleine Leckerbissen.

Heu & Gräser als Basis

Sie liefern Struktur, beschäftigen lange und unterstützen eine gleichmäßige Verdauung.

Blättrige Vielfalt

Mehrere geeignete Gräser, Kräuter und Blattgemüse rotieren statt täglich nur eine Sorte anzubieten.

Süßes bleibt selten

Obst und süße Wurzeln enthalten viel Zucker. Kleine Stücke reichen vollkommen aus.

Die Futterdatenbank

In Maßen

Ahorn

Sicher bestimmte heimische Ahornarten können in kleinen Mengen angeboten werden.

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Giftig

Aloe vera

Aloe vera ist für Kaninchen giftig und kann starke Verdauungsbeschwerden auslösen.

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In Maßen

Ananas

Ananas ist zucker- und säurereich und nur als seltene kleine Leckerei geeignet.

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In Maßen

Apfel

Apfel ist wegen seines Zuckergehalts nur als kleine Leckerei geeignet.

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Geeignet

Apfelbaum

Ungespritzte Apfelzweige und -blätter sind gut zum Knabbern geeignet.

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Nicht geeignet

Aubergine

Auberginen und ihre Pflanzenteile werden für Kaninchen nicht empfohlen.

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Giftig

Avocado

Avocado ist für Kaninchen potenziell giftig und zudem sehr fettreich.

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Giftig

Azalee

Azaleen gehören zu den Rhododendren und sind für Kaninchen giftig.

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In Maßen

Bambus

Ungespritzte echte Bambusarten sind als strukturreiche Abwechslung geeignet.

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In Maßen

Banane

Banane ist sehr zucker- und stärkereich und gehört nur selten in winzigen Mengen auf den Speiseplan.

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Nicht geeignet

Bärlauch

Bärlauch gehört zu den Lauchgewächsen und sollte Kaninchen nicht angeboten werden.

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Geeignet

Basilikum

Basilikum ist ein geeignetes Küchenkraut für eine abwechslungsreiche Frischfutterration.

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Geeignet

Birke

Birkenzweige und -blätter sind in abwechslungsreicher Mischung geeignet.

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Geeignet

Birnbaum

Ungespritzte Birnenzweige und -blätter sind geeignetes Nagematerial.

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In Maßen

Blumenkohl

Blumenkohl einschließlich der Blätter ist in kleinen Mengen geeignet.

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Giftig

Bohnen

Rohe Bohnen enthalten problematische Inhaltsstoffe und dürfen nicht verfüttert werden.

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Geeignet

Breitwegerich

Breitwegerich ist gut verträglich und für abwechslungsreiches Grünfutter geeignet.

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In Maßen

Brennnessel

Brennnesseln sind nährstoffreich und geeignet, wenn die Brennhaare abgewelkt oder getrocknet sind.

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In Maßen

Brokkoli

Brokkoli ist geeignet, kann bei empfindlichen Kaninchen in größeren Mengen aber Verdauungsbeschwerden fördern.

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In Maßen

Brombeere

Brombeeren sind zuckerreiche Leckerbissen; Blätter und Triebe sind geeigneter.

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Nicht geeignet

Brot

Brot nutzt die Zähne nicht sinnvoll ab und liefert zu viel Stärke und Salz.

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Geeignet

Buche

Zweige und Blätter der Rotbuche sind als abwechslungsreiches Nagematerial geeignet.

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Giftig

Buchsbaum

Buchsbaum ist giftig und darf nicht ins Gehege oder Futter gelangen.

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Geeignet

Chicorée

Chicorée ist ein geeignetes, leicht bitteres Blattgemüse.

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In Maßen

Deutsches Weidelgras

Weidelgras ist grundsätzlich fressbar, sollte aber nicht die einzige Grasart sein.

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Giftig

Drachenbaum

Drachenbäume sind für Kaninchen ungeeignet und potenziell giftig.

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Giftig

Eibe

Eibe ist hochgiftig und bereits kleine Mengen können lebensgefährlich sein.

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Nicht geeignet

Eiche

Eicheln und Eichenlaub enthalten viele Gerbstoffe und werden als Futter nicht empfohlen.

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Nicht geeignet

Eier

Eier sind tierische Lebensmittel und für pflanzenfressende Kaninchen ungeeignet.

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Nicht geeignet

Eisbergsalat

Eisbergsalat ist sehr wasserreich und nährstoffarm und wird für Kaninchen nicht empfohlen.

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Giftig

Eisenhut

Eisenhut zählt zu den giftigsten Gartenpflanzen und ist lebensgefährlich.

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In Maßen

Erbsen

Frische Zuckererbsenschoten sind in kleinen Mengen geeignet; trockene Erbsen und Erbsenflocken sind zu stärkehaltig.

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In Maßen

Erdbeere

Erdbeeren sind als kleine, gelegentliche Leckerei geeignet; das ungespritzte Grün ist ebenfalls fressbar.

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Geeignet

Feldsalat

Feldsalat ist geeignet, sollte aber wie jedes Blattgrün abwechslungsreich kombiniert werden.

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In Maßen

Fichte

Sicher bestimmte, unbehandelte Fichtenzweige können gelegentlich als aromatisches Nagematerial dienen.

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Giftig

Ficus

Ficus-Arten enthalten reizenden Milchsaft und sind für Kaninchen giftig.

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Nicht geeignet

Fleisch

Fleisch und Wurst sind für Pflanzenfresser ungeeignet.

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Geeignet

Frisches Gras

Frisches Wiesengras ist ein natürliches, rohfaserreiches Hauptfutter.

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Geeignet

Gänseblümchen

Gänseblümchen sind als kleiner Bestandteil der Wiesenration geeignet.

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Giftig

Gefleckter Schierling

Gefleckter Schierling ist hochgiftig und kann tödliche Vergiftungen verursachen.

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Nicht geeignet

Getreide

Getreide ist stärke- und energiereich und für die normale Ernährung gesunder Kaninchen nicht nötig.

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Geeignet

Giersch

Giersch ist ein geeignetes und vielerorts reichlich verfügbares Wildkraut.

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Giftig

Goldregen

Goldregen ist hochgiftig und darf nicht in Reichweite von Kaninchen stehen.

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In Maßen

Grünkohl

Grünkohl ist nährstoff- und calciumreich und sollte nur einen Teil der Rotation bilden.

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Nicht geeignet

Grünlilie

Auch wenn Grünlilien oft als wenig problematisch gelten, sind Zimmerpflanzen kein kontrolliertes Kaninchenfutter.

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In Maßen

Gurke

Gurke ist ungiftig und wasserreich, liefert aber wenig Rohfaser.

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Nicht geeignet

Haferflocken

Haferflocken sind sehr energiereich und kein geeigneter Alltagssnack für gesunde Kaninchen.

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Geeignet

Hasel

Haselzweige und -blätter sind sehr gut als Nage- und Frischfutter geeignet.

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In Maßen

Heidelbeere

Heidelbeeren sind in kleinen Mengen als gelegentliche Leckerei geeignet.

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Giftig

Herbstzeitlose

Herbstzeitlose ist hochgiftig und darf weder frisch noch im Heu gefressen werden.

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Geeignet

Heu

Gutes, duftendes und staubarmes Wiesenheu gehört rund um die Uhr zur Grundversorgung.

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Geeignet

Hibiskus

Ungespritzter Hibiskus beziehungsweise Eibisch ist als Pflanzenfutter geeignet.

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In Maßen

Himbeere

Himbeerfrüchte sind eine süße Leckerei; Blätter und junge Zweige sind besser für die regelmäßige Abwechslung.

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Nicht geeignet

Holunder

Rohe Holunderpflanzenteile und unreife Früchte enthalten problematische Inhaltsstoffe.

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Nicht geeignet

Honig

Honig besteht überwiegend aus Zucker und ist kein geeignetes Kaninchenfutter.

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In Maßen

Honigmelone

Honig- und Cantaloupemelonen sind süß und nur in kleinen Mengen geeignet.

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Giftig

Hortensie

Hortensien enthalten problematische Giftstoffe und sind kein Kaninchenfutter.

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Nicht geeignet

Huflattich

Huflattich enthält Pyrrolizidinalkaloide und sollte vorsorglich nicht verfüttert werden.

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Giftig

Jakobskreuzkraut

Jakobskreuzkraut ist leberschädigend und bleibt auch getrocknet im Heu giftig.

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Nicht geeignet

Joghurt-Drops

Joghurt-Drops enthalten Zucker und Milchbestandteile und passen nicht zur Pflanzenfresser-Verdauung.

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In Maßen

Johannisbeere

Johannisbeeren sind als gelegentliche kleine Fruchtportion geeignet.

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In Maßen

Kamille

Echte Kamille ist in kleinen Mengen als Kräuterbestandteil geeignet.

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Nicht geeignet

Kaninchenmüsli

Bunte Müslimischungen fördern selektives Fressen und sind häufig zu stärke- und energiereich.

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In Maßen

Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse ist fressbar, aber scharf-aromatisch und nur als kleine Beigabe sinnvoll.

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In Maßen

Karotte

Karottenwurzeln sind zuckerreich und nur als kleine Leckerei geeignet; das Grün ist die bessere Wahl.

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Giftig

Kartoffel

Kartoffeln und besonders Keime, Augen und grüne Pflanzenteile sind für Kaninchen ungeeignet und potenziell giftig.

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In Maßen

Kiefer

Unbehandelte Kiefernzweige sind gelegentlich als Nagematerial möglich.

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In Maßen

Kirsche

Entsteintes Kirschfruchtfleisch ist als seltene Leckerei möglich; andere Pflanzenteile nicht verfüttern.

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In Maßen

Kiwi

Kiwi ist zucker- und säurehaltig und sollte nur selten in kleinen Mengen gefüttert werden.

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Nicht geeignet

Knabberstangen

Knabberstangen enthalten oft Getreide, Zucker, Honig oder Saaten und sind ungeeignet.

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Geeignet

Knaulgras

Knaulgras ist ein verbreitetes, gut geeignetes Wiesen- und Heugras.

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Nicht geeignet

Knoblauch

Knoblauch gehört zu den Lauchgewächsen und ist für Kaninchen ungeeignet.

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In Maßen

Knollensellerie

Knollensellerie ist geeignet, aber als Knollengemüse nur ergänzend sinnvoll.

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In Maßen

Kohlrabi

Kohlrabiblätter sind besser geeignet als die energiereichere Knolle; beides langsam anfüttern.

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In Maßen

Kopfsalat

Kopfsalat ist fressbar, aber wasserreich und weniger strukturreich als viele Bittersalate.

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Nicht geeignet

Lauch

Lauch und Frühlingszwiebeln sollten Kaninchen nicht fressen.

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In Maßen

Lavendel

Lavendel ist stark aromatisch und eignet sich nur in kleinen Mengen.

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Geeignet

Lieschgras

Lieschgras ist rohfaserreich und eignet sich frisch oder als Heu sehr gut.

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Geeignet

Linde

Lindenzweige, Blätter und Blüten sind geeignetes Pflanzenfutter.

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Geeignet

Löwenzahn

Löwenzahn ist ein beliebtes, geeignetes Wildkraut und kann vollständig verfüttert werden.

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In Maßen

Luzerne

Luzerne ist calcium- und eiweißreich; für gesunde erwachsene Kaninchen nur begrenzt geeignet.

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Giftig

Maiglöckchen

Maiglöckchen ist hochgiftig und darf keinesfalls gefressen werden.

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Nicht geeignet

Mais

Maiskörner sind stärkehaltig; getrocknete Körner können zusätzlich problematische Verstopfungen begünstigen.

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In Maßen

Mandarine

Mandarinen sind sauer und zuckerreich und nur als seltene kleine Leckerei geeignet.

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In Maßen

Mango

Mango ist sehr süß und eignet sich nur als seltene Leckerei.

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Nicht geeignet

Mangold

Mangold wird wegen seines Oxalatgehalts und möglicher Verdauungsbelastung nicht empfohlen.

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Nicht geeignet

Milchprodukte

Kaninchen sind Pflanzenfresser; Milchprodukte passen nicht zu ihrer Verdauung.

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Geeignet

Minze

Minze ist als aromatischer Bestandteil einer vielfältigen Grünfütterung geeignet.

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Geeignet

Möhrengrün

Möhrengrün ist blättrig und deutlich besser als die zuckerreiche Wurzel geeignet.

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Giftig

Monstera

Monstera enthält reizende Calciumoxalat-Kristalle und ist giftig.

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Nicht geeignet

Nüsse

Nüsse sind sehr fett- und energiereich und gehören nicht in die normale Kaninchenernährung.

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Giftig

Oleander

Oleander ist hochgiftig und kann schwere Herzprobleme verursachen.

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In Maßen

Orange

Orange ist sauer und zuckerreich; wenn überhaupt, nur selten und sehr wenig.

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Giftig

Palmfarn

Palmfarn ist hochgiftig und darf nicht in Reichweite von Kaninchen stehen.

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In Maßen

Paprika

Das Fruchtfleisch milder Paprika ist in kleinen Mengen geeignet.

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In Maßen

Pastinake

Pastinaken sind energiereiche Wurzeln und nur als kleine Ergänzung geeignet.

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In Maßen

Pellets

Hochwertige, einheitliche, rohfaserreiche Pellets können ergänzen, dürfen Heu und Grünfutter aber nicht verdrängen.

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In Maßen

Petersilie

Petersilie ist geeignet, aber calciumreich und sollte mit anderen Kräutern rotieren.

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In Maßen

Pfirsich

Reifes Pfirsichfruchtfleisch ist in kleinen Mengen möglich; Kern und Pflanzenteile sind tabu.

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In Maßen

Pflaume

Pflaumenfruchtfleisch ist zuckerreich und nur selten geeignet; Kern, Zweige, Rinde und Blätter nicht füttern.

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Giftig

Philodendron

Philodendron enthält reizende Calciumoxalat-Kristalle und ist giftig.

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Geeignet

Quecke

Quecke kann frisch als Teil einer abwechslungsreichen Wiesenmischung gefüttert werden.

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Geeignet

Radicchio

Radicchio ist als bitterstoffreiches Blattgrün gut geeignet.

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In Maßen

Radieschen

Das Grün von Radieschen ist geeigneter als die scharfe Knolle.

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Nicht geeignet

Rasenschnitt

Rasenschnitt aus dem Fangkorb verdirbt und gärt schnell und gehört nicht ins Kaninchenfutter.

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Giftig

Rhabarber

Rhabarber, besonders die Blätter, enthält viel Oxalsäure und ist für Kaninchen ungeeignet bis giftig.

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Geeignet

Ringelblume

Ringelblumen sind als Blüten- und Blattbeigabe geeignet.

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Geeignet

Romanasalat

Romanasalat ist ein geeignetes Blattgrün für abwechslungsreiche Frischfutterrationen.

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In Maßen

Rosenkohl

Rosenkohl ist in kleinen Mengen geeignet, kann aber Verdauungsbeschwerden verursachen.

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In Maßen

Rosmarin

Rosmarin ist stark aromatisch und nur in kleinen Mengen sinnvoll.

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Giftig

Rosskastanie

Rosskastanien und andere Pflanzenteile enthalten reizende beziehungsweise giftige Stoffe.

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In Maßen

Rote Bete

Rote Bete ist zucker- und oxalatreicher als Blattgrün und gehört nur selten in kleine Portionen.

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In Maßen

Rotklee

Rotklee ist fressbar, aber eiweißreich und sollte nur einen kleinen Teil der Mischung ausmachen.

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In Maßen

Salbei

Salbei ist stark aromatisch und eignet sich als kleine Ergänzung.

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In Maßen

Sauerampfer

Sauerampfer enthält Oxalsäure und eignet sich nur als kleiner Bestandteil einer großen Vielfalt.

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Geeignet

Schafgarbe

Schafgarbe eignet sich in einer vielfältigen Wiesenmischung.

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Giftig

Scharfer Hahnenfuß

Frischer Hahnenfuß enthält reizende Giftstoffe und gehört nicht in die Futterration.

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Nicht geeignet

Schnittlauch

Schnittlauch gehört zu den Lauchgewächsen und sollte nicht verfüttert werden.

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Geeignet

Sonnenblume

Ungespritzte Sonnenblumenpflanzen sind geeignet; die fettreichen Kerne nur sehr sparsam.

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Nicht geeignet

Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne sind sehr fettreich und für gesunde Kaninchen kein geeigneter Alltagssnack.

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In Maßen

Spinat

Spinat ist fressbar, enthält aber viel Oxalat und sollte nur selten in der Rotation vorkommen.

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Geeignet

Spitzwegerich

Spitzwegerich ist ein gut geeignetes, rohfaserreiches Wildkraut.

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Geeignet

Stangensellerie

Stangensellerie einschließlich der Blätter ist geeignet.

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Geeignet

Taubnessel

Taubnesseln sind geeignete Wildkräuter und brennen nicht.

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In Maßen

Tomate

Nur vollreifes Tomatenfruchtfleisch ist in kleinen Mengen geeignet; Grünteile sind tabu.

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In Maßen

Topinambur

Topinamburblätter sind gut geeignet, die energiereiche Knolle nur sparsam.

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Nicht geeignet

Walnussbaum

Walnusszweige und -blätter sind stark gerbstoffhaltig und kein empfohlenes Kaninchenfutter.

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In Maßen

Wassermelone

Wassermelone ist wasser- und zuckerreich und nur als kleine Sommerleckerei geeignet.

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Giftig

Weihnachtsstern

Weihnachtsstern enthält reizenden Milchsaft und ist giftig.

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In Maßen

Weintraube

Weintrauben enthalten viel Zucker und sollten nur sehr selten angeboten werden.

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In Maßen

Weißklee

Weißklee ist geeignet, sollte wegen seines Nährstoffgehalts aber nur ergänzen.

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Geeignet

Wiesenfuchsschwanz

Wiesenfuchsschwanz ist ein geeignetes heimisches Futtergras.

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Geeignet

Wiesenrispengras

Wiesenrispengras ist ein geeignetes Futtergras für abwechslungsreiche Wiesenrationen.

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Geeignet

Wilde Möhre

Sicher bestimmte Wilde Möhre ist ein geeignetes Wiesenfutter.

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In Maßen

Wirsing

Wirsing ist fressbar, sollte aber langsam angefüttert und begrenzt werden.

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Giftig

Wolfsmilch

Wolfsmilchgewächse enthalten reizenden Milchsaft und sind giftig.

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Geeignet

Zucchini

Nicht bittere Zucchini und ihre Blüten sind in gemischten Portionen geeignet.

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Nicht geeignet

Zucker & Süßigkeiten

Zuckerhaltige Lebensmittel stören eine rohfaserbasierte Ernährung und gehören nicht ins Kaninchenfutter.

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Nicht geeignet

Zwiebel

Zwiebeln gehören zu den Lauchgewächsen und sind für Kaninchen ungeeignet.

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Neues Futter langsam anfüttern

Die Mikroorganismen im Blinddarm reagieren empfindlich auf abrupte Änderungen. Führe deshalb immer nur eine neue Sorte in einer kleinen Menge ein und beobachte Appetit, Verhalten und Kot. Bleibt alles unauffällig, kannst du den Anteil über mehrere Tage steigern. Das ist besonders wichtig nach einer winterlichen Heufütterung, bevor wieder viel frisches Wiesengrün angeboten wird.

Nur sammeln, was du sicher erkennst

Unbekannte Pflanzen bleiben stehen. Sammle nicht an viel befahrenen Straßen, gedüngten oder gespritzten Flächen und nicht dort, wo viele Hunde laufen. Frisches Grün sollte sauber, trocken und frei von Schimmel sein. Rasenschnitt aus dem Mäher ist ungeeignet, weil das gequetschte, warme Gras schnell gärt. Einzelne giftige Pflanzen können auch im getrockneten Heu gefährlich bleiben.

Karotten, Brot und Trockenfutter

„Kaninchen brauchen täglich Karotten.“

Nein. Die Wurzel enthält vergleichsweise viel Zucker. Möhrengrün und anderes Blattgrün passen besser in den Alltag.

„Hartes Brot nutzt die Zähne ab.“

Nein. Brot wird im Maul schnell weich, liefert Stärke und ersetzt weder Heu noch Zweige.

„Buntes Müsli ist vollwertig.“

Die Tiere wählen oft energiereiche Bestandteile aus. Das kann die Ration unausgewogen machen und die Heuaufnahme verringern.

Häufige Fragen zur Kaninchenernährung

Wie viel Frischfutter brauchen Kaninchen?

Es gibt keine für jedes Tier identische Grammzahl. Entscheidend sind Größe, Alter, Gesundheitszustand, Aktivität und bisherige Fütterung. Der Schwerpunkt sollte auf vielfältigem blättrigem Grün liegen; neue Mengen werden langsam aufgebaut. Heu und frisches Wasser bleiben frei verfügbar.

Dürfen Kaninchen jeden Tag Obst essen?

Nein. Obst ist zuckerreich und sollte höchstens gelegentlich in sehr kleinen Mengen gefüttert werden. Für tägliche Vielfalt eignen sich Gräser, Wildkräuter und geeignete Blattsalate besser.

Welcher Salat ist für Kaninchen geeignet?

Gut geeignet sind zum Beispiel Romanasalat, Endivie, Chicorée, Radicchio und Frisée. Eisbergsalat ist nährstoffarm und wird nicht empfohlen. Salate immer waschen und mit anderen Blattgrünsorten kombinieren.

Dürfen Kaninchen nasses Gras essen?

Regen- oder waschnasses, frisches Grün ist nicht grundsätzlich schädlich. Problematisch sind verdorbenes, warm gewordenes oder gärendes Grün und abrupte große Futterumstellungen.

Was tun, wenn mein Kaninchen etwas Giftiges gefressen hat?

Sofort eine Tierarztpraxis oder einen tierärztlichen Notdienst kontaktieren. Pflanze, Futterrest oder Verpackung sichern, Zeitpunkt und mögliche Menge notieren und keine Hausmittel verabreichen.

Ausgewählte fachliche Quellen